
Konvent Firesky
- Format:
- CD digi
- Style:
- Heavy Metal
- Release:
- 06.11.2026
- Art-Nr.:
- CD27748
- Label:
- Napalm Records
- Verfügbar:
- 5 Stück
Preis ohne MwSt.,
zzgl. Versand
16,42 $
Tracklist
01
Exorcise
02
Scorning
03
In The Unknown
04
Firesky (feat. Mai Soon Young Øvlisen)
05
Postludium
Beschreibung
Entschlossen und düster wie eh und je legt die dänische Schwergewichte KONVENT ihr drittes Album vor - Firesky erscheint am 6. November 2026 über Napalm Records. Fünf ausgeschmückte Kompositionen reichen dem Quartett dieses Mal aus, um die unvergleichliche Schwere ihrer Klangwelten zu demonstrieren. Die Tracks auf Firesky sind um einiges länger als vorige KONVENT-Songs, doch die Dynamik der dunklen Arrangements beweist besondere Hingabe. Wo die Musikerinnen zuletzt die Death-Doom-Szene prägten, weiten sie ihre Einflüsse nun aus und experimentieren mit Black Metal. Es heißt, beim dritten Album geht es um alles oder nichts - doch KONVENT gestalten den Grundsatz selbst um.
Der erste Song ,,Exorcise" zeigt direkt die Leitlinie des Albums. Langsam und brutal eröffnet er die Pforten ins Herz des Doom Metal - nur um im letzten Drittel zu explodieren und damit früh zu beweisen, dass KONVENT ihren neuen Weg gut durchdacht haben. Die sorgsam aufgebaute Spannung entlädt sich in Rikke Emilie Lists erhabenen Schreien, die im Kontrast zu ihren grollenden Growls stehen. Das folgende ,,Scorning" konstruiert eine ähnlich geladene Atmosphäre. Sanfte Gitarren und Drums ebnen den Weg für tiefen Gesang, der ebenso wie die Melodien über die Laufzeit des Songs hinweg immer vielseitiger wird. In einer schnelllebigen Welt bieten KONVENT einen Ausweg, indem sie ihrer Musik Zeit zum Atmen lassen. Obgleich langsam gestaltet und mit Songlängen um die 10-Minuten-Marke, schaffen es die vier Musikerinnen, dass Firesky aufregend bleibt und musikalische Themen pointiert strahlen. Wo feine Gitarren den zweiten Song beinahe leicht wirken lassen, steuert ,,Into The Unknown" die Band zurück ins Reich der Schatten. Mit knapp 12 Minuten ist der längste Song des Albums ein Meisterkurs in diversem, progressiven Songwriting unter dem Deckmantel des Extreme Metal. Der Titeltrack ,,Firesky" sticht durch Klargesangspassagen hervor, die durch die dunklen Wolken brechen wie das Feuer in seinem Namen. ,,Postludium" knüpft nahtlos daran an und bringt das Album als instrumentales Outro zu einem gebührenden Schluss.
Firesky ist KONVENTs bislang mutigstes Album. Aufmerksam gestaltet dient das Album sowohl als atmosphärische Reise durch die finstersten Untiefen der Seele als auch als Leitstern auf dem Weg aus dem Abgrund. So formen sich die Däninnen den starken Fußabdruck, den sie bereits in der Szene hinterlassen haben, noch einmal neu.
Quelle: Napalm Records Website
Der erste Song ,,Exorcise" zeigt direkt die Leitlinie des Albums. Langsam und brutal eröffnet er die Pforten ins Herz des Doom Metal - nur um im letzten Drittel zu explodieren und damit früh zu beweisen, dass KONVENT ihren neuen Weg gut durchdacht haben. Die sorgsam aufgebaute Spannung entlädt sich in Rikke Emilie Lists erhabenen Schreien, die im Kontrast zu ihren grollenden Growls stehen. Das folgende ,,Scorning" konstruiert eine ähnlich geladene Atmosphäre. Sanfte Gitarren und Drums ebnen den Weg für tiefen Gesang, der ebenso wie die Melodien über die Laufzeit des Songs hinweg immer vielseitiger wird. In einer schnelllebigen Welt bieten KONVENT einen Ausweg, indem sie ihrer Musik Zeit zum Atmen lassen. Obgleich langsam gestaltet und mit Songlängen um die 10-Minuten-Marke, schaffen es die vier Musikerinnen, dass Firesky aufregend bleibt und musikalische Themen pointiert strahlen. Wo feine Gitarren den zweiten Song beinahe leicht wirken lassen, steuert ,,Into The Unknown" die Band zurück ins Reich der Schatten. Mit knapp 12 Minuten ist der längste Song des Albums ein Meisterkurs in diversem, progressiven Songwriting unter dem Deckmantel des Extreme Metal. Der Titeltrack ,,Firesky" sticht durch Klargesangspassagen hervor, die durch die dunklen Wolken brechen wie das Feuer in seinem Namen. ,,Postludium" knüpft nahtlos daran an und bringt das Album als instrumentales Outro zu einem gebührenden Schluss.
Firesky ist KONVENTs bislang mutigstes Album. Aufmerksam gestaltet dient das Album sowohl als atmosphärische Reise durch die finstersten Untiefen der Seele als auch als Leitstern auf dem Weg aus dem Abgrund. So formen sich die Däninnen den starken Fußabdruck, den sie bereits in der Szene hinterlassen haben, noch einmal neu.
Quelle: Napalm Records Website
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