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Sinner Mask Of Sanity

Format:
CD
Style:
Hard Rock
Release:
19.01.2007
Art-Nr.:
CD4768
Label:
AFM Records
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand 14,00 €

Tracklist

04
Black 3:58
05
Thunder Roar 5:14
06
The Sign 4:25
07
Revenge 3:33
08
Under The Gun 3:41
09
Cant Stand The Heat 3:40
10
No Return 4:38
11
Last Man Standing 3:28
12
Baby Please Don't Go 4:29 (bonustrack)
13
Diary Of Evil (ltd.ed. Bonus Video Track)

Beschreibung

2010, re-issue. Seit Mitte der Achtziger Jahre steht der Name SINNER wie ein Fels in der Brandung der Hard & Heavy-Szene. Auf ,,Mask Of Sanity" besinnen sich SINNER wieder zu ihren Wurzeln und werden alle Fans ihrer jeweiligen Schaffensperio-den zufrieden stellen. Im Vergleich zum Vorgängeralbum ,,There Will Be Execution" geht es auf ,,Mask Of Sanity" etwas melodischer zu, mit jeder Menge Gitarrenharmonien und in der Tradition des handgemachten und ehrlichen Rocks!
In den glorreichen 80er Jahren präsentierten sich SINNER neben ACCEPT und HELLOWEEN als eine der führenden deutschen Rockbands und mit ihren Klassikern wie "Touch Of Sin", "Comin' Out Fighting", "Bottom Line" und "Judgement Day" tourte die Band u.a. mit MR. BIG, SAVATAGE, DIO und DEEP PURPLE. Die Alben "The Nature Of Evil" und "The End of Sanctuary" charteten sogar in den Deutschen Charts! Produziert von Mat persönlich und engineered von Achim Köhler zeigt sich die Band auf ,,Mask Of Sanity" mit Gitarrist Tom Naumann und Keyboarder Frank Rössler. Die neue SINNER Besetzung kann auch ein Comeback feiern, denn der Ex-PRIMAL FEAR Drummer Klaus Sperling wird fest zur neuen Besetzung stoßen, genau wie TRACEELORDS-,,Klampfer" Christof Leim! Zusätzlich wirken Andy B. Franck (Brainstorm), Ralf Scheepers (Primal Fear) und Martin Grimm (Mystic Prophecy) als Gastmusiker mit. Der Videoclip zu "Diary Of Evil" wurde neben Mat Sinner von Roy Z mitkomponiert und ist als Bonus Videotrack neben dem THIN LIZZY Cover ,,Baby Please Don't Go" auf der limitierten Erstpressung von "Mask Of Insanity" enthalten. ,,Mask Of Sanity" be-sticht durch Tom Naumanns fantastische Gitarrenarbeit und natürlich Mat Sinners groovenden Bass und seine aus-drucksstarken Stimme.