
Iron Savior Deathbringer
- Format:
- CD
- Style:
- Heavy Metal
- Release:
- 13.11.2026
- Art-Nr.:
- CD27678
- Label:
- Frontiers Records
- Verfügbar:
- 10 Stück
Preis ohne MwSt.,
zzgl. Versand
14,49 $
Tracklist
01
Shadows Of Neverness
02
Deathbringer
03
Light In The Dark
04
The Creature's Tale
05
Back From The Fires Of Hell
06
To Boldly Go
07
Climbing Higher
08
No Deal (bonus Track)
09
Dawn Of Deliverance
10
Gunslinger
11
Never To Yield
12
Forever And A Day
13
Fever (bonus Track) - Judas Priest Cover
Beschreibung
Die Hamburger Band IRON SAVIOR hat sich längst als eine der beständigsten und produktivsten Power-Metal-Formationen Europas etabliert. Mit ihrem monumentalen neuen Studioalbum ,,Deathbringer" hat die Band um Piet Sielck gleich mehrere Gründe zum Feiern: Nach dem dritten Teil der ,,Reforged"-Reihe - für die IRON SAVIOR Songs ihrer Noise-Records-Ära komplett neu eingespielt hatten - sowie einem Cover-Album präsentiert die Band nun ein brandneues Studioalbum. Das am 13. November 2026 über ihr neues Label Frontiers Music erscheinende Werk markiert ein neues Kapitel in der Bandgeschichte, in dem sich IRON SAVIOR in herausragender Form zeigen - voller Energie, Durchschlagskraft und mitreißender Hymnen. Zur Unterstützung von ,,Deathbringer" werden IRON SAVIOR zudem gemeinsam mit Mystic Prophecy auf Tour gehen. Und eines darf keinesfalls unerwähnt bleiben: Die Band feiert ihr 30-jähriges Bestehen.
Wie gewohnt hat Piet Sielck das Album erneut selbst produziert - in seinem eigenen Powerhouse Studio, einer festen Größe im Bereich kraftvoller Metal-Produktionen und einem Ort, der untrennbar mit dem Sound von IRON SAVIOR verbunden ist. Mit ,,Deathbringer" liefert die Band den perfekten Nachfolger für ihr erfolgreiches 2023er-Album ,,Firestar". Der Song ,,Back from the Fires of Hell" hat für Piet eine ganz besondere Bedeutung - und das nicht nur, weil er als erste Single des Albums dient. Schon der Titel bleibt sofort im Gedächtnis, da er direkt an ,,Through the Fires of Hell" erinnert, einen Track des Vorgängeralbums ,,Firestar". ,,Ich habe die ersten Zeilen geschrieben, noch bevor ich die Krebsdiagnose erhielt ... dann wurde aus der Dichtung bittere Realität ... wenn auch auf eine andere Weise, als ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte", erinnert sich Piet. ,,Wir haben das gemeinsam durchgestanden ... ,Through the Fires of Hell' ist daher eher ein meiner Frau gewidmetes Gedicht, während ,Back from the Fires of Hell' eher eine Reflexion über die tatsächlichen Ereignisse darstellt."
Was alle Songs des neuen Albums vereint, ist ihr hymnischer Charakter - seit jeher eine der größten Stärken von IRON SAVIOR. ,,Climbing Higher" sorgt für einen kraftvollen Motivationsschub; Auch Ausflüge in Gefilde des melodischen Speed Metal, wie etwa bei ,,Light in the Dark", sind vertreten, und der schnelle, energiegeladene Titeltrack ,,Deathbringer" zieht den Hörer sofort in seinen Bann. Der stampfende, unerbittliche Song ,,Creature's Tale" sticht ebenfalls als weiteres Highlight des Albums hervor.
Mit ,,Deathbringer" kehren IRON SAVIOR zudem zum Konzeptalbum-Format zurück. Nach 200 Jahren des Friedens steht die Galaxie erneut am Abgrund: Die ,,Shadows" - eine insektoide Spezies und uralter Feind der Menschheit - sind zurückgekehrt. An Bord des gigantischen Raumschiffs ,,Deathbringer" hat ihre unsterbliche Königin die letzten Überreste ihres Volkes in einem ewigen digitalen Schwarm bewahrt, gespeist von der Lebenskraft unzähliger Welten. Nun müssen sich der Iron Savior und die Allianz einem Feind stellen, der mächtiger ist als je zuvor.
Musikalisch wie erzählerisch vereint ,,Deathbringer" all das, wofür IRON SAVIOR seit drei Jahrzehnten stehen: kraftvollen Power Metal, gewaltige Refrains, Sci-Fi-Grandeur und eine Band, die auch nach 30 Jahren nichts von ihrer Energie eingebüßt hat.
Quelle: Frontiers Records Website
Wie gewohnt hat Piet Sielck das Album erneut selbst produziert - in seinem eigenen Powerhouse Studio, einer festen Größe im Bereich kraftvoller Metal-Produktionen und einem Ort, der untrennbar mit dem Sound von IRON SAVIOR verbunden ist. Mit ,,Deathbringer" liefert die Band den perfekten Nachfolger für ihr erfolgreiches 2023er-Album ,,Firestar". Der Song ,,Back from the Fires of Hell" hat für Piet eine ganz besondere Bedeutung - und das nicht nur, weil er als erste Single des Albums dient. Schon der Titel bleibt sofort im Gedächtnis, da er direkt an ,,Through the Fires of Hell" erinnert, einen Track des Vorgängeralbums ,,Firestar". ,,Ich habe die ersten Zeilen geschrieben, noch bevor ich die Krebsdiagnose erhielt ... dann wurde aus der Dichtung bittere Realität ... wenn auch auf eine andere Weise, als ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte", erinnert sich Piet. ,,Wir haben das gemeinsam durchgestanden ... ,Through the Fires of Hell' ist daher eher ein meiner Frau gewidmetes Gedicht, während ,Back from the Fires of Hell' eher eine Reflexion über die tatsächlichen Ereignisse darstellt."
Was alle Songs des neuen Albums vereint, ist ihr hymnischer Charakter - seit jeher eine der größten Stärken von IRON SAVIOR. ,,Climbing Higher" sorgt für einen kraftvollen Motivationsschub; Auch Ausflüge in Gefilde des melodischen Speed Metal, wie etwa bei ,,Light in the Dark", sind vertreten, und der schnelle, energiegeladene Titeltrack ,,Deathbringer" zieht den Hörer sofort in seinen Bann. Der stampfende, unerbittliche Song ,,Creature's Tale" sticht ebenfalls als weiteres Highlight des Albums hervor.
Mit ,,Deathbringer" kehren IRON SAVIOR zudem zum Konzeptalbum-Format zurück. Nach 200 Jahren des Friedens steht die Galaxie erneut am Abgrund: Die ,,Shadows" - eine insektoide Spezies und uralter Feind der Menschheit - sind zurückgekehrt. An Bord des gigantischen Raumschiffs ,,Deathbringer" hat ihre unsterbliche Königin die letzten Überreste ihres Volkes in einem ewigen digitalen Schwarm bewahrt, gespeist von der Lebenskraft unzähliger Welten. Nun müssen sich der Iron Savior und die Allianz einem Feind stellen, der mächtiger ist als je zuvor.
Musikalisch wie erzählerisch vereint ,,Deathbringer" all das, wofür IRON SAVIOR seit drei Jahrzehnten stehen: kraftvollen Power Metal, gewaltige Refrains, Sci-Fi-Grandeur und eine Band, die auch nach 30 Jahren nichts von ihrer Energie eingebüßt hat.
Quelle: Frontiers Records Website
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