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Yoth Iria Gone with the Devil

Format:
CD digi
Style:
Heavy Metal
Release:
08.05.2026
Art-Nr.:
CD27375
Label:
Metal Blade
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand 15,99 €

Tracklist

01
Dare To Rebel
02
Woven Spells Of A Demon
03
The Blind Eye Of Antichrist
04
I, Totem
05
3am
06
Give 'em My Beautiful Hell
07
Once In A Blue Moon
08
Blessed Be He Who Enters
09
The End Of The Known Civilization
10
Harut, Government, Fallen

Beschreibung

Dieses Mal betraten wir das Studio mit der klaren Absicht, ein wegweisendes Album für die Band zu schaffen. Es ist ein ambitioniertes und herausforderndes Unterfangen der griechischen Black-Metal-Truppe Yoth Iria, das mit ,,Gone With The Devil", dem herausragenden dritten Album des attischen Quartetts, vollends gelungen ist. Seit ihrem raffinierten Debüt ,,As The Flame Withers" (2021) und dem hypnotischen ,,Blazing Inferno" (2024) ging es für sie steil bergauf, und der feste Wille, sich weiterzuentwickeln und in düstere neue Richtungen vorzustoßen, war deutlich spürbar.

Der dämonische Avatar Yoth Iria wurde erstmals 1993 auf Rotting Christs legendärem Debütalbum ,,Thy Mighty Contract" explizit beschworen. Bassist und Texter Jim Mutilator gründete diese Band 1984 unter dem Namen Black Church, bevor er in den ersten fünf Jahren auch Gründungsmitglied der attischen Kult-Black-Metal-Helden Varathron war. Mit ihrer überirdischen Atmosphäre und okkulten Faszination, die sie in eine neue Ära führen, fungiert Yoth Iria beinahe als drittes Element eines apokalyptischen Triptychons griechischer Black-Metal-Exzellenz.

Die mitreißende Balance zwischen Antike und Moderne, Gut und Böse, Harmonie und Dissonanz macht Yoth Iria zu einem ambitionierten Anwärter auf die Spitze des Extreme Metal - eine Band, die sich stetig verbessert und einer glorreichen Zukunft entgegenblickt. Treffenderweise lässt sich ,,Gone With The Devil" am besten mit einem Satz beschreiben, den die Band bereits selbst geprägt hat, um ihr bisheriges Werk zu charakterisieren: ,,Jede Note erzählt eine Geschichte von Wiedergeburt, Tradition und dem unermüdlichen Streben nach musikalischer Transzendenz."

Quelle: Metal Blade Records Website